Geschichte unserer Brauerei und deren Biere
Beim Bräurup in Mittersill wurde vor 1681 bis 1917 Bier gebraut.Schwaiger Rupert, Bierbrauer zu Zell am See und unser Ur-Ur-Ur-Großvater kaufte 1823 das damalige Altherrische Schwertlgut Bräuanwesen. Er braute für diese Zeit ein sehr gutes Bier und der Brauerei Gasthof erfreute sich bald größter Beliebtheit unter den Einheimischen und so sagten diese nicht mehr Schwertlgut sondern „Gehen wir zum Brauer Rupert“ und dann „Gehen wir zum Bräu Rup“. So entstand der jetzige Name unseres Hauses „Bräurup”. Auf Grund der wirtschaftlichen Situation und da es immer schwieriger wurde gute Rohstoffe zu kaufen hörte man 1917 mit dem Brauen auf.
Im Jahr 2006, 89 Jahre später, haben wir uns entschlossen wieder mit dem Bierbrauen anzufangen und eine kleine Hausbrauerei eingerichtet.
Unser Nebenhaus, das „Gasthaus zum Stiegler“ wurde komplett abgerissen, neu aufgebaut und mit dem Bräurup verbunden. Es entstanden 11 neue Gästezimmer, eine 85 m² große Massage- und Beauty-Oase und die Hausbrauerei. Das Herzstück der Brauerei ist unser nagelneues 300 l, 3-Geräte Sudhaus.
Mit dieser Anlage brauen wir in erster Linie für unseren Gastbetrieb ein
![]() unfiltriertes, kellertrübes Märzen Bier mit ca. 12 ° Stammwürze |
![]() ein unfiltriertes, hefetrübes Weizen Bier mit ca. 13 ° Stammwürze |
Sowie saisonale Spezialsorten (grün markierte bitte anklicken):
Bockbier, Naturtrübes Dunkelbier, Heidelbeerbier, Weizen Bockbier, Dinkelbier, Roggenbier, Helles Weizenbier, Dunkles Weizenbier und das Mittersiller Stadtbräu!
Die Gärung, Reifung und Lagerung erfolgt im Gärkeller. Über eine neu angelegte Leitung gelangt das Bier direkt vom Lagertank zum Zapfhahn an der Schank.
In weiterer Folge werden beide Haupt-Bier-Sorten und die Spezial-Biere in
1 lt Flaschen oder 2 lt Flaschen gefüllt und zum Verkauf angeboten. Für Partys, Gartenfest oder Feierlichkeiten stehen auch 5 lt Partyfässer, 10 lt und 25 lt Fässer mit seitlichem Zapfhahn oder 50 lt Fässer mit Durchlaufkühler zur Verfügung.
Bis Bald auf ein Bräubier.
Prost. Matthias und Helene Gassner




